Abgeschlossen: Barbe bleue


Inhalt in drei Sätzen:

Als Saturnine auf ein auffällig billiges Wohnungsangebot im Herzen von Paris eingeht, ahnt sie nicht, was damit einhergeht. Bald jedoch lernt sie den Hausherr, den Spanier Elmirio, kennen – der alles andere als normal ist, da er behauptet, sie zu lieben, obwohl die beiden sich doch gerade erst kennengelernt haben. Je länger sie mit ihm jeden Tag zu Abend isst, desto sicherer wird sich Saturnine, dass er die acht Vorbesitzerinnen ihres Appartments auf dem Gewissen hat…

Meine Meinung:

Auch wenn ich die Bücher von Amélie Nothomb total cool finde, es lässt sich nicht anders sagen – diese Frau hat einfach nen Sprung in der Schüssel. Trotzdem, die Bücher von ihr sind alle irgendwie einzigartig, total verrückt (und immer stirbt irgendjemand oO), aber trotzdem macht es Spaß, sie zu lesen! Auch diese Geschichte ist schon in ihrer Grundidee so gestört: ein verrückter Spanier mit komischen Ideen, der junge Frauen bei sich aufnimmt, sich irgendwie, ich weiß nicht, einredet, sie zu lieben und sie dann nachher vermeintlich umbringt (ich will ja nicht spoilern oder so :D) aber dennoch hat die Geschichte was. Ich kann leider nicht genau definieren was und ganz sicher ist der Stil von Frau Nothomb nichts für Jedermann. Diejenigen Menschen, denen eine ordentliche Portion Absurdität nichts ausmacht und die auf Spannung und Skurriles stehen, machen mit dem Buch sicher einen guten Fang! (Habe ich mich gerade selber als merkwürdig beschrieben?…)

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