Warum Bücher?


Ich hatte heute Abend mit meinem Mitbewohner eine sehr große Diskussion über die Buchpreisbindung. Warum man das Verlagswesen braucht.
Und ich begann, mich zu fragen, warum ich eigentlich Bücher machen will.

Sein größter Kritikpunkt: Ebooks sollten kostenlos sein. Und Verlage müssen sich ganz neue Geschäftsmodelle ausdenken. Warum sollen Leute dafür bezahlen, meinte er, sich ein Ebook runterzuladen, wenn man es auch für lau haben kann?

Es fällt mir nicht ganz einfach, darauf eine Antwort zu geben. Vieles von dem hat mich in meiner Verlagsmensch- und Leserseele getroffen, aber ich muss zugeben, dass er Recht hat. Verlage MÜSSEN umdenken. Selbst ohne den Giganten Amazon könnte mit der sich wandelnden Konsumwelt das Buch nicht so Bestand haben, wie es das in den letzten fünfzig Jahren hatte.

Er hat auch angemerkt, dass die Kinder und Jugendlichen viel viel weniger lesen als früher. Das stimmt – meiner Meinung nach aus dem einen Grund: früher konnte man ja nahezu nichts anderes machen! Als meine Eltern Kinder waren, da gabs noch kein Fernsehen, und um sich nicht zu Tode zu langweilen, hat eben jedes Kind gelesen! Logisch, dass beim heutigen Medienverhalten sich einiges ändert.

Das Konsumverhalten ist schuld. Mal wieder. Könnte man ja so einfach sagen. Wir sind es heutzutage so gewohnt, alles vor die Füße geschmissen zu bekommen, mehr noch, wir müssen den andauernden Information- und Angebots-Overflow irgendwie wegstecken, sodass wir gar nicht mehr anders können: wir erwarten schlicht, alles umsonst zu bekommen – denn es ist ja auch so!

Also komm ich zu meiner Frage von ein paar Zeilen vorher zurück: warum sollte ich für ein Ebook zahlen, wenn ich das kostenlos auf Rapidshare oder wie sie alle heißen bekomme?
Für mich gibts da im ersten Moment nur eine Antwort: WEIL ES SICH GEHÖRT! Da hat jemand Energie, Geld und Arbeitszeit und vermutlich auch Mühe und Herzblut investiert. Erwarte ich denn, meine Lebensmittel umsonst zu bekommen? Nö, da bezahle ich auch dafür, denn irgendwie ist mir klar, dass ich den Bauern (und Zwischenhandel und wen auch immer, das lassen wir jetzt mal außen vor, das ist nicht das Thema) für mein Steak irgendwie vergüten muss!
Ganz ehrlich: haben euch eure Eltern denn keinen Anstand beigebracht? Sorry, aber diese Frage stellt sich mir einfach – würdet ihr eine Leistung, die ihr selbst erbracht habt und die euch Mühe und Zeit UND sogar Geld gekostet hat, umsonst irgendwo anbieten? Nee, natürlich nicht, denn keiner macht heutzutage mehr was umsonst! Aber die Verlage sollen es!?!?!

Puh, ich muss wieder ein bisschen sachlich bleiben. Ich entschuldige mich, aber ich sehe das anders als der Großteil der Welt.

Bücher sind für mich kein Konsumgut, wie ein Lebensmittel etwa oder ein Haushaltsgegenstand. Zu Büchern baut man emotionale Bindung auf. Bücher haben jahrtausendelange Tradition in unserer Kultur. Ist es nicht faszinierend, was simple, geschriebene Worte mit Menschen tun? Wie Bücher Emotionen wachrufen können? Warum sollten wir dieses einmalige Gut BUCH, das es so kein zweites Mal gibt, völlig unter seinem Wert verkaufen?
Muss es denn wirklich immer und ausschließlich um den Preis gehen?

Um mal kurz noch meine Meinung zur Buchpreisbindung klarzumachen: Deutschland hat weltweit mit die Bücher von der höchsten Qualität. Das merkt im Vergleich mit einem amerikanischen Taschenbuch sogar ein Blinder. Verlagswesen hat Tradition in Deutschland, und was wir tun, tun wir ganz gut.
Die Buchpreisbindung sorgt dafür, dass diese Qualität erhalten werden kann. Die BPB sorgt dafür, dass ihr eure Bücher auch in kleinen, schnuckeligen Buchläden mit netten Verkäufern erwerben könnt, die sich noch selbst mit den Büchern beschäftigen, so wie es ein qualifizierter Verkäufer mit dem Produkt, das er vertreibt, eigentlich tun sollte. Gäbe es sie nicht, dann würden – wie in Amerika – die großen Ketten den Markt dominieren und die Vielfalt wäre erheblich eingeschränkt.
Das ist doch kein Problem, denkt jetzt vielleicht der eine oder andere von euch; aber dann verstehst du nicht, wie wir denken. Echte Bücherliebhaber lieben die Vielfalt. Ich liebe es, die verschiedensten Genres und Richtungen zu erkunden!
Dass der Autor eine vergütungswürdige Leistung erbracht hat, das scheint jedem automatisch klar zu sein. Dass der Verlag aber eine ebenso große Leistung erbringt, eher nicht –  und das meine ich ganz genau so wie ich es sage – das was der Verlag macht, ist NICHT zu vernachlässigen. Mit einem Buch wird so viel hinter den Kulissen gemacht. Klar, die meisten Leser haben da keinen Einblick und denken sich womöglich, “hach, so ein Buch, das ist ja schnell gemacht.”

Ich formuliere es in einem Wort: NEIN. Bücher machen, GUTE Bücher machen, erfordert Zeit und ein wenig Hingabe. Nennt es idealistisch, aber für mich macht es einen Unterschied, ob ich einen Toaster herstelle oder ein Buch. Jedes Buch verdient meiner Meinung nach die größtmögliche “Zuwendung”, damit es sowohl den Anstrengungen des Autors als auch denen des Verlages gerecht werden kann. Und somit macht sich der Preis dafür auch verdient.

Bücher sind für mich keine Ware. Bücher sind ein Teil unserer Kultur, den ich für schützenswert erachte. Gott sei Dank lesen nach wie vor viele Menschen. Und Gott sei Dank lest auch ihr. Gott sei Dank kenn ich so viele Leute, für die Bücher ebenfalls mehr sind als ein bloßer Dekoartikel im Regal. Die nie erwarten würden, Bücher geschenkt zu kriegen oder sich dem gleichgültig gegenüber zeigen, wie Amazon mit den Verlagen umspringt, bloß weil sie es können. Toll, dass ihr lest. Bitte tut es weiterhin. <3

Bücher machen


Puh, jetzt hab ich die erste Woche meines Praxissemesters hinter mich gebracht und kann euch ein kleines Update geben ;)

Was vielleicht nahe liegt, aber ich sag es trotzdem nochmal – Bücher machen ist ganz schön viel Arbeit! Klar, es muss erst mal geschrieben werden – doch danach fängt die Arbeit erst richtig an!

Hauptsächlich bestand meine erste Arbeitswoche darin, hin und her zu rennen :D mein Büro (ja, ich hab ein eigenes Büro – voll der Luxus, ne?! :D) liegt am Ende der Abteilung, und für quasi jede einzelne Aufgabe, die mir erteilt wurde, musste ich jemanden fragen, wie man sie denn bearbeitet. Klar, ich kann das ja nicht einfach ins Blaue hinein machen, meine Kollegen müssen mir ja schon zuerst erklären, was ich überhaupt tun soll und wie ich es tun soll.
Nach und nach, gegen Mitte der Woche, klappte das dann schon besser. Allerdings ging da der Stress erst richtig los :D

Am Mittwoch habe ich allein die Herstellungsabteilung vertreten. Ich ALLEIN, an meinem dritten Arbeitstag!! Die Hälfte der Belegschaft war im Urlaub und die zweite Hälfte aus irgendeinem anderen Grund nicht anwesend. Und ich war sozusagen die Einzige, die sich um die Buchherstellung zu kümmern hatte. Großartig war das :P allerdings muss ich sagen, dass es auch ziemlich spannend war! Ich hab unheimlich viel gelernt an diesem und am nächsten Tag – eigentlich den Rest der Woche über, denn auch Donnerstag und Freitag waren wir recht dünn besetzt :D

Was ich festgestellt hab, was eines der furchtbarsten Sachen ist: Telefonieren! Geht euch das auch so? Ich mag es gar nicht, mit fremden Leuten zu telefonieren, vor allem, wenn ich gar nicht weiß, was ich denen sagen soll. Als ich quasi am Mittwoch für alle Vertretung gemacht habe, waren vier (VIER!) Telefone auf mich umgestellt (Gott sei Dank hat es nicht sonderlich oft geklingelt xD), hat es mich echt jedes Mal große Überwindung gekostet, an das doofe Telefon zu gehen, denn abgesehen davon, dass ich nicht gern mit fremden Leuten spreche – ich konnte ihnen natürlich auch überhaupt nicht weiterhelfen :D natürlich konnte ich keinerlei Auskunft zu irgendwelchen Projekten geben, die einer meiner Kollegen betreut hat. Hach, was war das lustig. Ich telefonier ja nicht mal gerne mit meinem Friseur oder Zahnarzt und dann mit fremden Geschäftskunden!? No, thanks :D

Ansonsten bin ich aber super zufrieden. Die Herstellung ist eine dermaßen spannende Abteilung, ich kann mich da gar nicht sattlernen an neuen Dingen :o meine Kollegen sind alle unfassbar nett (jedenfalls die, die ich bisher kennengelernt hab – sprich, die grade nicht im Urlaub sind :D) und ich bin sehr gespannt, ob es mir in einem Monat immer noch so gut gefällt :)

PS: Leider komme ich extrem wenig zum Lesen -.- zwar schaffe ich es ganz gut, die Arbeit und das private Lesen voneinander zu trennen, denn ich hatte schon befürchtet, dass mir Bücher auf der Arbeit UND Bücher zuhause zu viel sind, aber das geht ganz gut. Allerdings hab ich irgendwie so wenig Zeit… wie macht ihr anderen Berufstätigen denn; wann lest ihr die vielen Bücher im Monat??
Ich werde mich jetzt gleich noch dran setzen und meine aktuelle Lektüre fortsetzen… einen schönen Restabend noch ;)

Robin Jarvis – Dancing Jax (01): Auftakt und Dancing Jax (02): Zwischenspiel


Titel: Dancing Jax: Auftakt [Originaltitel Dancing Jax] und Dancing Jax: Zwischenspiel [Originaltitel: Freax and Rejex

Reihe: Teil 1 und 2/3

Autor: Robin Jarvis

erschienen: 2012 bzw. 2013

Preis: 14,95 €

Umfang: 544 Seiten pro Buch

Genre: hmm… ganz schwierig :D Fantasy mit Thrill

Bewertung: a_smiley_gruen bzw. a_smiley_gruenneutral_smiley4

Zum Inhalt und meiner Meinung: Weiterlesen

[Diskussion] Die Verstatistikerung des Lesens


Ich warne euch vor, das wird ein langer Artikel.

In letzter Zeit hab ich, wie ihr schon mitbekommen habt, große Schwierigkeiten mit dem Rezensionen schreiben; und natürlich hab ich mich gefragt, woran das liegt. Bücher gelesen hab ich, durchaus auch genug solche, zu denen ich gern meine Meinung sagen möchte.

Das Problem: im letzten Jahr hatte ich immer stärker das Gefühl, dass das Rezis schreiben zu einer Art Pflicht wurde; einer Sache, die ich mit einem Buchblog eben zu machen “hatte” und dadurch wurde es mir immer lästiger und lästiger. Ich verlor den Spaß an der Sache deretwegen ich das Bücherbuch überhaupt eröffnet hatte. Alles musste irgendwie dokumentiert und festgehalten werden – und dabei blieb das Vergnügen auf der Strecke.

Nachdem ich das erkannt hatte, hab ich mich gefragt: warum machen wir das eigentlich? Warum die ganzen Statistiken? Warum zählt man penibel, wie viele Bücher man im Monat gelesen hat und rechnet bis ins kleinste eine Durchschnittsseitenzahl pro Tag aus, obwohl das doch – seien wir ehrlich – für den Konsum eines Buches ziemlich unwichtig ist?
Weil wir uns miteinander messen wollen.
Ich sag ja gar nicht, dass das unbedingt so bewusst passiert. So ist das eben bei uns Menschen, wir wollen immer besser als andere sein :D aber ganz ehrlich, was hab ich davon, wenn ich jetzt 300 Seiten pro Tag im Monat gelesen hab und jemand auf einem anderen Blog nur 90? DRAUF GEGURKT sage ich!! Das ist doch nicht der Sinn dessen was wir hier machen!

Das Bloggen ist ein Hobby, kein Wettbewerb. Und ich hatte den Eindruck, dass es immer theoretischer wird – ich hab während der Lesenacht drei Bücher gelesen, boah, mein Sub hat jetzt 13,56 Bücher weniger – warum das ganze? Irgendjemand hat bestimmt mal damit angefangen, um für sich selbst die Kontrolle zu haben und ja, ich finde es auch interessant zu wissen, wie viele Bücher ich auf meinem Sub habe – aber die ganze Wissenschaft, die dahinter steckt und die manche daraus machen, ist mir unverständlich. Da werden teilweise komplizierteste Regelungen und Challenges ausgearbeitet, wie man den Sub penibel abbauen kann – warum macht man sich den Stress???

Fazit: es wurde mir einfach ZU VIEL von diesem Stress. Das Lesen war schon seit meinem vierten Lebensjahr mein Hobby und ist es bis heute geblieben. Beim Lesen will ich in eine fremde Welt eintauchen, von einem spannenden Thema mitgerissen werden und mit tollen Charakteren mitfühlen – und nicht, wie es mir in der letzten Zeit so oft ging – dauernd darauf achten, ob bewusst oder unbewusst, ob ich heute mehr Seiten gelesen habe als gestern und dauernd blättern, wie viel ich denn noch hinter mich bringen muss, bis ich das Buch endlich beendet hab. Das kommt noch dazu: ich habe eine Neigung entwickelt, die Bücher nicht zu genießen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes durchzurushen. Weil je schneller ich fertig bin, desto schneller kann ich ja mit einem anderen Buch beginnen. Das ist doch nicht der Sinn des Ganzen! Das haben die Bücher und auch die Autoren nicht verdient; die haben nämlich verdient, dass ich dem Buch die Zeit widme, die es auch braucht, E G A L, wie lang das im Endeffekt sein wird.
Und ab heute werde ich versuchen, das (wieder) zu tun. Wenn ich dann in Zukunft weniger Bücher im Monat schaffe, egal. Das hier ist, ich wiederhole, kein Wettkampf, wer am meisten lesen kann, denn jeder liest in seinem Tempo und was genau hab ich davon, wenn ich die Beste bin? Ich stecke mir eine imaginäre Krone an und geh mir nen Keks kaufen.

Das heißt im Klartext: ich werde den Büchern wie gesagt die Zeit geben, die sie benötigen. Und ich werde das Buch lesen, auf das ich grade Lust hab und kein anderes. Wenn es mich so fesselt, dass ich die ganze Nacht wachbleiben muss und ich es in einem Tag durchgelesen hab, dann ist das gut. Wenn es ein Buch ist, bei dem ich einen Monat brauche und nur immer wieder ein Kapitel lese – auch gut! Und wenn mir ein Buch gar nicht zusagt – alles super!
Kein Zwang, keine Verpflichtung, irgendwas zu tun; kein Stress.

Dann, so bin ich mir sicher, kommt auch die Lust wieder, zu rezensieren und meine Gedanken zu den Büchern zu teilen. Wenn ich die ganze Sache etwas weniger obligatorisch mache. Ich hoffe, dass ihr nach diesem seeehr langen Post noch bei mir seid und Verständnis dafür habt :)
Ich denke, um energischer an der Nur-lesen-nicht-stressen-Kampagne dranzubleiben (ich bin nämlich äußerst talentiert darin, mich mit unwichtigen Sachen weit mehr zu stressen als es notwendig wäre xD), werde ich auch die Monatsstatistiken wieder aufgeben. Es ist ja alles just for fun hier und da ich auch keine Gehaltsabrechnung bekomme, kann ich die ganzen Statistiken auch den Hasen geben – was soll das Ganze xD

Damit sage ich nicht, dass Statistiken an sich eine schlechte Sache sind! Ich will hier niemanden verteufeln, der sie gerne verwendet oder einen Monatsrückblick macht – ich hab nur erkannt, dass es eines der eigentlich wichtigsten Dinge in meinem Leben neben Familie und Essen und dem ganzen Krams zu einer Art unliebsamen Job macht.
Vielleicht findet ihr die ganzen Pseudo-Verpflichtungen, die man als Blogger augenscheinlich hat – Rezis posten, Neuzugängeposts, Monatsrückblicke und so weiter – ja auch irgendwie stressful und wollt bei der Nur-Lesen-nicht-Stressen-Kampagne mitmachen, die ich sozusagen für mich selbst im stillen Feldzug führe ;)

Das heißt jetzt nicht, dass es hier auf dem Blog total ruhig wird, keine Angst! Ich hab nur vor, mich etwas von Konventionen zu lösen und mal auszutesten, was ich im Augenblick eigentlich genau machen möchte :) und ich hoffe, dass es von Erfolg gekrönt werden wird.

Ich freu mich sehr sehr doll über eure Meinung zu dem Thema in den Kommentaren! Geht es euch auch so oder seht ihr das total anders? Liebt ihr diesen Ansporn, den man hat, möglichst viele Bücher zu lesen oder findet ihr auch, dass dabei langsam das Wesentliche außen vor bleibt, nämlich der Genuss des Buches? Lasst es mich wissen! :)

[Neuzugänge] #10 Mini Book Haul


Ich war in letzter Zeit ein sehr, sehr schlechter Blogger und es tut mir auch immer noch Leid :/ deswegen werde ich mich jetzt bessern und hiermit fangen wir an!

Ich war gestern spontan (hmm, okay, sind wir ehrlich – soo spontan wars dann doch nicht; irgendwie hat es mich schon da hingezogen :D) in der Stadtmitte und bin dann zuuufällig bei diesem Texxt gelandet… hrmpf, wenigstens hab ich mich beim Hugendubel danach zusammengerissen (aber da gibts soooo tolle Bücher :o diese Hauptfiliale da in München ist der Wahnsinn… also falls ihr unnötig Geld zum ausm Fenster äääh, ich meine, für tolle Dinge zum Ausgeben habt, nix wie da hin! Wie, ihr wohnt in Norddeutschland? Pff, ganz schlechte Ausrede :D)

… womit hab ich meinen Satz eigentlich angefangen? EGAL! Let’s get to the books, weil das ist, warum ihr hier seid! ;)

Gekauft hab ich mir beim Texxt zwei Bücher, die mich schon lange lange interessiert haben. Das eine hauptsächlich wegen dem Cover – ihr werdet gleich womöglich wissen, welches ich meine (es sieht so episch aus *___*) und das andere ist der erste Teil einer Reihe, die ich schon lange anfangen wollte, hauptsächlich weil Ninni von Schockibooks so überzeugend gut davon sprechen kann xD leider gab es zuhause immer nur weiterführende Teile und nie den ersten hrmpf -.- und auf Englisch wollte ich die Reihe auch gern lesen, es passt also sehr gut ^^

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# Kimberly Derting – The Body Finder
# Amanda Hocking – Wake

Haach The Body Finder *__* diese Blume oder was das sein soll is einfach so hüsch ^^ allerdings hat Wake auch ein schönes Cover :) Aus Body Finder seht ihr schon das Lesezeichen rausspickeln, das ist eine zweckentfremdete Leseprobe :D ich hab gestern auf meine Freundinnen gewartet und hatte kein anderes Buch dabei und da konnte ich einfach nicht anders, als das anzufangen und ich hab es bereits halb durch und wenns gut läuft, beende ich es heute ;) es gefällt mir bis jetzt ziemlich gut, der Schreibstil lässt sich auch auf Englisch sehr gut lesen und es ist echt spannend.

In The Body Finder geht es um Violet, ein Mädchen, die das Echo von ermordeten Lebewesen hören kann und dadurch zu ihnen geführt wird. Eigentlich findet Violet so hauptsächlich Tiere, doch als in ihrer Gegend ein Serientäter sein Unwesen treibt, wird ihre Gabe zu einer gefährlichen Sache… bin gespannt, wie es ausgeht ^^

In Wake geht es um einen Ort und da kommen im Sommer drei umwerfend schöne Mädels an den Strand… und irgendwie stellt sich heraus, dass sie Meerjungfrauen sind xD viele mögen ja Amanda Hockings Bücher, obwohl ich irgendwie immer der Meinung war, ich würde sie nicht mögen. Aber auch wenn Meerjungfraugedöns eigentlich nicht soo sehr meine Schiene ist, hab ich Lust, die Reihe zu beginnen ^^

Das war mein Mini Haul – kennt ihr eines oder beide der Bücher schon? Lasst mich wissen, wie ihr sie fandet bzw ob euch das Cover von Body Finder auch so gut gefällt :D